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Die kompakten Gartenhäuser von Palmako erobern Europa

Wie bei vielen anderen estnischen Holzunternehmen gehen die Anfänge von Palmako in die Zeit nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Estlands in den 1990er Jahren zurück, als eine Gruppe von Forstfachleuten die Möglichkeit sah, sich selbstständig zu machen. Die Gründer des Unternehmens, die sich bereits mit der Lagerung und dem Export von Holz ein solides Fundament geschaffen hatten, unternahmen eine Finnlandreise, die für sie zu einer Offenbarung wurde. Die vielen Holzblockhäuser und Sommerhäuser, die sie dort sahen, brachten sie zu der Überzeugung, dass dies auch in Estland eine große Sache sein würde.

Die Argumentation war logisch: Die Esten brachten es zu immer mehr Wohlstand. Nachdem sie sich ein erstes Zuhause und ein halbwegs anständiges Privatauto gesichert hatten, widmeten sie sich immer mehr ihrer Freizeit und suchten nach einem zweiten Zuhause auf dem Land. Dieser Prozess dauerte jedoch länger als erwartet, sodass Palmako in den frühen 2000er Jahren seinen Kurs änderte und kompakte Gartenhäuser aus Holzmaterialien herstellte. Allen Skeptikern, die wenig Vertrauen in das Unternehmen hatten, zum Trotz, hat sich Palmako europaweit zu einem Marktführer in seiner Nische entwickelt.

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