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Timbeco - die Exportstars der estnischen Holzindustrie

Die Geschichte des estnischen Holzhausbauers Timbeco reicht in die Zeit der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Estlands in den frühen 90er Jahren zurück, als der damals noch bescheidene Familienbetrieb unter dem Namen Palktare Holzblockhäuser für zahlungskräftige Kunden aus Nordeuropa und Deutschland baute. Das Jahr 2006 markierte einen Wendepunkt in der Entwicklung des Unternehmens, da die Nachfrage nach Holzgebäuden auf den nordeuropäischen Märkten aufgrund strengerer Anforderungen an die Energieeffizienz zurückging.

Dennoch bestand auf den Märkten eine Nachfrage nach erschwinglichen, aber stilvoll designten vorgefertigten Gebäuden, die in Post-and-Beam-Bauweise vor Ort zusammengebaut werden konnten. Die ersten aus Elementen gebauten Gebäude wurden 2007 fertiggestellt. Bald jedoch wechselte Timbeco zu Hybridkonstruktionen über – vornehmlich Fassaden-, Wand- und Dachelemente aus Holz für Stahl- und Betongebäude –, ein Marktbereich, in dem es nur wenig Konkurrenz in Estland gab.

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