Skip to main content

trade with estonia

Aus der digitalen Gesellschaft lernen, um die digitale Industrie zu entwickeln

Aus der digitalen Gesellschaft lernen, um die digitale Industrie zu entwickeln

Herunterladen PDF

Unsere Gesellschaft befindet sich heute unmittelbar auf der Schwelle zur vierten industriellen Revolution. Da ist es klar, dass die Zukunft der Fertigungsindustrie entscheidend von digitalen Lösungen und Enabler-Technologien wie IoT, Cloud, 5G, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen geprägt sein wird. Mit anderen Worten: Standortgebundene Produktionsstätten werden zu einem Relikt der Vergangenheit und absolut alle Aspekte der Fertigung werden mobiler, digitaler und vernetzter sein – eine Notwendigkeit, die besonders aus den Erfahrungen mit der COVID-19-Pandemie deutlich geworden ist. Während das grundlegende Problem darin bestehen wird, die Integrität und Vertrauenswürdigkeit solch komplexer Systeme sicherzustellen, muss der Schwerpunkt auf dem menschlichen Aspekt liegen, was im Verlauf der industriellen Entwicklung oft vernachlässigt worden ist.

Estland hat es geschafft, eine der fortschrittlichsten digitalen Gesellschaften der Welt aufzubauen. 99 % der öffentlichen Dienstleistungen werden online angeboten, einschließlich digitaler Stimmabgabe bei Wahlen, digitaler Verwaltung, Online-Abgabe der Steuererklärung und vielem mehr. E-Estonia ist durch sein differenziertes, aber robustes digitales Ökosystem, das als effizient, sicher und transparent gilt, zu weltweiter Bekanntheit gelangt. Der Schlüssel dazu liegt in der einzigartigen E-Identität, die allen Einwohnern des Landes zugewiesen wird und die es diesen ermöglicht, sowohl mit öffentlichen als auch mit privaten Institutionen sicher zu interagieren. Viele Aspekte, die Estlands Erfolg bei der Entwicklung einer digitalen Gesellschaft begründen, lassen sich auch auf das industrielle Umfeld übertragen.

Worauf lässt sich diese Effizienz zurückführen?

Die meisten öffentlichen Datenbanken in Estland sind nahtlos miteinander verbunden. Eine einzige Anfrage liefert Ergebnisse aus Dutzenden integrierter Datenbanken, was bedeutet, dass die Daten nur einmal eingereicht werden müssen.

Laut Urmas Kõlli, dem Geschäftsführer von Datel, einem Anbieter von Softwarelösungen, ist der Zugang zu Big Data und deren nahtlose Integration mit anderen relevanten Daten der Schlüsselfaktor für eine höhere Effizienz von Entscheidungen in der öffentlichen Verwaltung sowie in Bereichen der Industrie. Zum Beispiel kombiniert Datel Informationen aus Datenbanken mit Big-Data-Analysen von Weltraumsatellitendaten, um jegliche Art von Abweichungen bei Infrastrukturobjekten auf der Erde zu überwachen und zu erkennen. Auf diese Weise hat Datel eine völlig neuartige Lösung geschaffen, die eine neue Qualität der Boden-, Infrastruktur- und Immobilienüberwachung, des Risikomanagements und des Katastrophenschutzes ermöglicht. „Das Wichtigste ist die Fähigkeit, die relevanten Daten zu erkennen und sie in ein universelles Format zu überführen, um in der Lage zu sein, sie zu analysieren sowie Zusammenhänge und Verbindungen zwischen ihnen zu identifizieren. Dies wird im angehenden Zeitalter des Internets der Dinge besonders relevant werden“, betont Kõlli. Datel ist es mit Erfolg gelungen, traditionell analoge und manuelle Dienste in innovative digitale Umgebungen zu verlagern, z. B. das landesweite Landinformationssystem, das E-Police-System und vieles mehr.

Überprüfen, statt nur Vertrauen

Bereits 2008 war Estland das erste Land, das eine auf der Blockchain basierende Technologie testete, die die kompromisslose Sicherheit von Netzwerken, Systemen und Daten gewährleistete. Während die KSI-Blockchain-Technologie von Guardtime zunächst gemeinsam mit und für das estnische E-Government konzipiert wurde, hat sie sich seitdem stark weiterentwickelt und wird heute weltweit von Regierungen und Unternehmen eingesetzt, um digitale Prozesse und Daten gegen Manipulation, Betrug oder einfach nur menschliche Fehler abzusichern.

Laut Silver Kelk, dem Business Development Manager bei Guardtime, hat Guardtime, ähnlich wie Datel, als Enabler zur Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Estland beigetragen. „Wir haben hier ein Sprichwort: Vertraue, aber überprüfe“. Die KSI-Technologie von Guardtime ermöglicht es, jede Sekunde auf Milliarden von Datenpunkten und Prozessschritten zurückzugreifen und so von jedem digitalen Prozess eine unveränderliche und nachverfolgbare Spur zu erstellen. „Das spielt auch bei der Kampagne E-Estonia eine große Rolle, die digitale Dienste sicher, überprüfbar und kontrollierbar machen will, um Unsicherheit und Misstrauen zu beseitigen“, erklärt Kelk und hebt die Guardtime-Technologie hervor, die gerade im Zeitalter von Cloud, IoT und räumlich verteilten Arbeitsplätzen an Bedeutung gewinnt.

Die Komplexität der IT-Infrastrukturen und die Datenmengen wachsen heute exponentiell im Vergleich zu der Zeit, als sich die digitalen Governance-Systeme in Estland noch im Aufbau befanden. Vorausschauend glaubt Kelk, dass man sowohl im öffentliche Sektor als auch in Unternehmen immer mehr zu cloudbasierten Lösungen übergehen wird. Die Überwachung von cloudbasierten Systemen ist ein Bereich, der für Guardtime derzeit von ganz besonderem Interesse ist. „Basierend auf derselben hoch skalierbaren Technologie, die auch E-Estonia schützt, haben wir eine Zero-Trust-Lösung für das Echtzeit-Monitoring und die Konformitätsprüfung von Cloud-Umgebungen entwickelt“, verrät Kelk. Mit anderen Worten: Es handelt sich um eine Lösung, die in Echtzeit Fehlkonfigurationen und die Nichteinhaltung von definierten Nutzungs- und Sicherheitsrichtlinien erkennt und damit kostspielige Datenverletzungen oder andere Sicherheitsvorfälle in noch unbekannten und weniger vertrauenswürdigen Umgebungen vermeidet. „So wie einst die KSI-Technologie als Enabler-Technologie das Vertrauen in unsere digitalen öffentlichen Verwaltungssysteme stärkte, schaffen die aktuellen Lösungen von Guardtime die Basis für eine breite Annahme cloudbasierter Dienste in der Industrie“, sagt Kelk.

 

Die Realitäten für die Arbeitnehmer der Zukunft

Mit dem Aufkommen von Automatisierung und Digitalisierung hat sich das gesamte Wesen der Arbeit in jüngster Zeit drastisch verändert, da es immer mehr Arbeitsplätze gibt, für die keine physische Präsenz erforderlich ist, und sich die Möglichkeiten für Remote-Arbeit von Tag zu Tag verbessern. Veiko Raime, der Geschäftsführer des UX/UI-Designunternehmens MobiLab, glaubt, dass der Arbeitnehmer der Zukunft ein mobiler Mensch sein wird, der nicht an einen physischen Arbeitsplatz oder eine Bürokabine gebunden ist, sondern sich immer in Bewegung befindet. Die Technologie, die dieses ermöglicht, ist bereits so weit entwickelt, dass keine Abstriche bei der Produktivität oder Effizienz gemacht werden müssen. „Wir bringen Roboter dazu, mit Menschen zu sprechen, so einfach ist das. Wir müssen ihnen helfen, besser miteinander zu kommunizieren.“

Die erste Prämisse, die MobiLab bei dieser Arbeit leitet, ist, dass die Mobilität in allen Lebensbereichen Einzug halten wird. Die zweite Prämisse geht davon aus, dass die Gestaltung der Nutzererfahrung und Benutzeroberfläche immer weiter an Bedeutung gewinnen wird. „Der neue Wert ist das Design, und zwar nicht aus der Perspektive der Ästhetik, sondern mehr von der praktischen Seite aus gesehen. Der Arbeitsplatz der Zukunft ist nicht die Produktionshalle, denn schon heute könnte dieser überall sein“, sagt Raime.

Die Kernkompetenz von MobiLab liegt in der Entwicklung praktischer digitaler Lösungen, die eine Ferninteraktion über mobile Anwendungen oder Textnachrichten ermöglichen. In den letzten vier Jahren lag der Fokus von MobiLab auf neuen Technologien, die auf Entwicklungen in der Mixed Reality und Augmented Reality (AR) zurückgreifen. Raime erklärt, dass die Augmented-Reality-Technologie ein Schritt in Richtung Industrie 4.0 sein wird. „AR kann vielen Bereichen der geschäftlichen Interaktion, die im Jahr 2020 gelitten haben, neue Impulse geben – es ist einfacher, B2B-Verkäufe mit einer Mixed-Reality-Produktpräsentation abzuwickeln, da physische Treffen auf Expos und Messen entweder abgesagt werden oder nur unter starken Einschränkungen möglich sind. Der Online-Versandhandel wird stark davon profitieren, dass die Verbraucher die gewünschten Objekte virtuell sehen können – angepasst an die jeweilige Umgebung. Auch die Aus- und Weiterbildung wird mit Virtual-Reality-Technologie produktiver werden“, betont Raime.

Menschenzentrierter Ansatz in jeder Hinsicht

So wie die Kollegen von MobiLab, will auch das Team des estnischen Softwareentwicklers Evocon den Menschen in den Mittelpunkt des technologischen Fortschritts stellen. Martin Lääts, Head of Design and Service bei Evocon, betont, dass der menschenzentrierte Ansatz das Alleinstellungsmerkmal der estnischen Anbieter von digitalen Lösungen ist. Evocon stellt eine benutzerfreundliche Software bereit, die die Datenerfassung von Maschinen automatisiert und in Echtzeit visuelle Informationen über die Produktionsleistung liefert. „Unsere Mission ist einfach – wir wollen jedem helfen zu verstehen, was die tatsächlichen Probleme im Produktionsprozess sind, ohne dass eine spezielle Ausbildung erforderlich ist. Wir wollen Menschen und Teams nicht komplett aus dem Produktionsprozess herausautomatisieren, sondern ihnen dabei helfen, miteinander zusammenzuarbeiten, damit sie ihr wahres Potenzial entdecken können.“ Lääts stellt fest, dass der menschliche Aspekt in der industriellen Produktentwicklung oft vernachlässigt wird. „Um Fertigungsdaten zu verstehen, sollte man kein IT-Studium absolviert haben müssen. Mit einfacheren und intuitiveren UX/UI-Lösungen ist es möglich, die Daten mit der gesamten Organisation zu teilen und so die Tür für Verbesserungen und Innovationen zu öffnen. Häufig konnten unsere Kunden innerhalb weniger Monate eine Produktivitätssteigerung von 50 % erzielen.“

Die Erfahrung von Evocon hat gezeigt, dass die besten und einfachsten Lösungen dahin tendieren, universell zu funktionieren. Anstatt sich auf einen bestimmten Industriesektor zu konzentrieren, bedient Evocon mit einer standardisierten Lösung 14 verschiedene Branchen in mehr als 45 Ländern. „Jedes Unternehmen glaubt, dass es einzigartig sei und sich von anderen Unternehmen unterscheide. Es findet sich aber immer eine standardisierte Soft- und Hardwarelösung, die universell eingesetzt werden kann, da die Probleme, die man zu lösen versucht, oft sehr ähnlicher Natur sind“, fügt Lääts hinzu. Seine Zuversicht wird durch die schnellen Produktentwicklungszyklen gestärkt, an die die Esten von Natur aus gewöhnt sind. „Dank einer unbürokratischen und schnellen Entscheidungsfindung können estnische Unternehmen sehr agil arbeiten, was uns die Möglichkeit gibt, Software schneller zu entwickeln und zu testen sowie mögliche Defizite und Probleme in kürzerer Zeit zu beheben.“ Aufgrund der geringen Größe des estnischen Marktes müssen sich einheimische Unternehmer bereits vom ersten Tag an auf Exportmärkte ausrichten, was es für sie einfacher macht, ihre Produkt- und Dienstleistungsprozesse entsprechend dem Bedarf weitaus größerer, international wirkender Organisationen zu skalieren.

 

Auf Daten reagieren, um die gesamte Produktionskette zu verstehen

Die kürzere Durchlaufzeit, mit der die estnischen Hersteller aufwarten können, wird auch von Anders Abel, dem Leiter der Unternehmensentwicklung bei Net Group, hervorgehoben. Abel stellt Unternehmen ein auf die LEAN-Fertigungsprinzipien beruhendes Produktionsmanagement-Dashboard bereit, mit dem Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung aufgedeckt werden. „Oberste Priorität von Fabrikbesitzern ist nicht, neue teure Produktionslinien oder Roboter anzuschaffen, sondern ihr Bestreben ist es, die gesamten Produktionskette zu verstehen und die bestehende Situation mithilfe digitaler Tools und relevanter Daten zu verbessern“, sagt Abel.

Einer der Kunden von Net Group ist ein internationales Fertigungsunternehmen mit Hauptsitz in Estland, das sich auf veraltete Produktionsdaten stützen musste, die in der Regel eine Verzögerung von bis zu zwei Wochen mit sich brachten. Die Datenberichte wurden auf Papierformularen und durch manuelle Dateneingabe in einem ERP-System erfasst, das anfällig für Verzögerungen und menschliche Fehler war. „Die Reaktionszeit auf neue Aufträge war langsam, und es gab keine zentrale Planung. Wir analysierten also die gesamte Produktionskette, bildeten alle Schritte ab und schlugen Möglichkeiten zur Optimierung des Prozesses vor. Dementsprechend nahm der Kunde u. a. Änderungen am Layout der Produktionsflächen und an den Lohnabrechnungsgrundlagen vor, um die Effektivität weiter zu steigern.“ Die Arbeitsplätze wurden mit Tablets ausgestattet, und es wurden elektronische Arbeitskarten mit genauen Angaben über den zu erfüllenden Arbeitsauftrag ausgeben. Dadurch bekam der Abteilungsleiter einen vollständigen Überblick über den Stand des Arbeitsprozesses, den Bestand des Lagers sowie eine Übersicht über Stillstände und Ausschuss.

Während das Fabrikmanagement zuvor in den Rückspiegel schauen musste, um die Daten lesen zu können (mitunter bis zu 3 Tage später), verbesserten die neuen Echtzeit-Tracking-Lösungen die Reaktionszeit um weit über 30 %, basierend auf einem durchschnittlichen Produktionszyklus von 10 Tagen. Schneller generierte und genauere Daten ermöglichen es dem Management, Muster zu erkennen und die zukünftige Produktion und Entwicklung entsprechend zu planen. „Die Idee dabei ist nicht, die Zahl der Mitarbeiter zu reduzieren, sondern sie dazu zu bringen, intelligenter und effizienter zu arbeiten. Auf Daten muss unmittelbar reagiert werden, weil man sonst nicht in der Lage ist, Probleme im Handumdrehen zu lösen“, betont Abel.

Neue Technologien adaptieren – der Schlüssel zum Überleben

Hersteller benötigen Technologie, um einen Echtzeitüberblick über den gesamten Produktionsprozess zu erhalten. Dieses gibt ihnen die Möglichkeit, die Produktion ebenfalls in Echtzeit zu steuern. Mit weniger Verzögerungen in der Produktion und weniger Ausschuss können die Hersteller einen erheblichen Vorteil bei den Durchlaufzeiten erzielen und flexibler auf die Bedürfnisse der Partnerunternehmen reagieren. „Wir wissen, dass Unternehmen, die ihre Daten verwalten, erfolgreicher sind und einen höheren Mehrwert erzielen. Bei vorausschauender Planung sind die Überlebenschancen in diesen schwierigen Zeiten größer, da Produktionskapazitäten ohne große Investitionen skaliert werden können“, erklärt Anders Abel von Net Group.

Estland scheint bei der Bereitstellung digitaler Lösungen weltweit die Oberhand zu haben. Wie Martin Lääts von Evocon glaubt, ist dies darauf zurückzuführen, dass der Fokus des Landes stark auf die IT-Branche ausgerichtet ist und die Regierung sehr viel Unterstützung für die Digitalisierung der Industrie anbietet. „Die estnischen Hersteller sind besonders aufgeschlossen für Innovationen, was es einfacher macht, unsere Produkte im realen Leben zusammen mit echten Unternehmen zu erproben, die diese zur Lösung tatsächlicher Probleme verwenden. Reaktionsschnelligkeit und Zuverlässigkeit stehen bei uns ganz oben“. Anders Abel von Net Group stimmt dem zu: „Die Esten haben einen einzigartigen Vorteil in dieser neuen Ära, in der selbst große Hersteller Probleme haben können, umfangreiche Aufträge zu erfüllen: Wir verkaufen nie zu viel und liefern immer, was wir versprechen. Die intelligente Nutzung von Daten sichert uns diesen Vorteil und gibt und das Selbstvertrauen, damit zu werben“, fügt er hinzu.

In diesen herausfordernden und unsicheren Zeiten wird sich der Industriesektor auch auf die neue Normalität und die damit verbundenen Herausforderungen einstellen müssen. „Digitale Lösungen werden die Art und Weise, wie wir das Produktionsmanagement wahrnehmen, zwangsläufig verändern und uns der begehrten Welt der Industrie 4.0 näher bringen“, erklärt die Managerin des estnischen ICT-Clusters Doris Põld, die auch dem Subcluster Industry 4.0 vorsteht. Laut Põld ist das jedoch ein bisher unentdecktes Terrain, sodass sich gerade viele Dienstanbieter mit der Entwicklung von Tools beschäftigen, die wirklich funktionieren. „Es gibt zahlreiche Erfolgsgeschichten, in denen sich globale Branchenführer mit den neuen Technologien ausgerüstet haben, um mit den wachsenden Anforderungen fertig zu werden, aber auch, um in Zeiten der Unsicherheit Effizienzgewinne zu erzielen. Die neue Ära der digitalen Industrie wird frühen Anwendern durch Kosteneinsparungen und schnellere Durchlaufzeiten einen erheblichen Wettbewerbsvorteil verschaffen. In diesen Entwicklungen liegen aber auch Risiken und Herausforderungen, denen wir begegnen müssen. Aus der Art und Weise, wie Estland seine Prinzipien der digitalen Gesellschaft umgesetzt hat, kann auch der Industriesektor wertvolle Lehren ziehen. Beim estnischen IKT-Cluster glaubt man fest an die Digitalisierung – wir haben die besten Praktiken und Kompetenzen aus der digitalen Gesellschaft gesammelt und sind fest davon überzeugt, dass unsere innovativen Ansätze auch für den Industriesektor eine wertvolle Lektion sein können.“

Text: Priit Koff

 

News & events

Wünschen Sie weitere Informationen?

Wünschen Sie weitere Informationen?

Wie ist es, mit Estland Handel zu treiben? Wie kann man von den E-Lösungen und der Effizienz der estnischen Unternehmenskultur profitieren? Welche Chancen bieten die einzelnen Branchen?

Das Team der Estonian Trade Development Agency bietet Ihnen gern über den kostenlosen E-Consulting-Service seine Hilfe an.

Sourcing-Hilfe anfordern